Dienstag, 13. August 2013

Reisetipp - Sand im Stativgelenk vermeiden

Einfache Gefrierbeutel schüzen die Gelenke vor Sand
Wer schon einmal am Meer fotografiert hat, weiß was es dort für Probleme gibt. Meistens weht ein starker Wind an der Küste und ehe man sich umschaut, kann das Stativ samt Kamera im Sand liegen. Daher ist es ratsam das Stativ mit einem zusätzlichen Gewicht zu versehen, oder es möglichst tief in den Sand zu rammen. Selbst trockener Sand hat aber die unangenehme Eigenschaft, sich gerne an jedem und allem fest zu haften. So muss man nach dem Fotografieren die Stativbeine penibelst säubern, damit auch jedes Sandkorn verschwindet. Oft reicht nämlich schon eins von den hellen Körnern aus, um beim Zusammenschieben der Stativbeine für eine völlige Blockade zu sorgen. Dann geht meist nichts mehr. Das Bein lässt sich weder ein,- noch ausfahren. Unglaublich ärgerlich!




Ein kleiner Tipp diesem Ärgernis entgegenzuwirken ist die unteren Segmente des Stativs auszufahren und mit Gefrierbeuteln einzupacken. Oben und unten ordentlich festgeklebt kommt kein lästiger Sand ans Bein. So kann man nach dem Fotografieren einfach die Beutel vorsichtig abziehen und läuft wesentlich weniger Gefahr, dass sich ein paar Sandkörner beim Zusammenschieben in des Gelenkt des Stativbeins verirren. Natürlich kann man auch die oberen Segmente des Stativs so besser vor umher wehenden Sand schützen. Den Gefrierbeutel einfach der Länge großzügig um das Gelenk kleben. So hat man noch etwas Spiel, falls man das Stativ doch noch in der Höhe verstellen will. Generell empfiehlt es sich aber vor dem Kleben schon die vermutlich gebrauchte Höhe des Stativs einzustellen. Auch hier sollte man beim Abziehen des Beutels vorsichtig sein, dass der am Beutel klebende Sand nicht doch noch in das Gelenk kommt. So macht selbst das Fotografieren am Meer viel Spaß!

Pia

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